Der Garten im Juli
Die Tipps des Monats – das ist nun zu tun:
- Den Rasen im Hochsommer nicht zu kurz mähen. Die Pflanzen verlangsamen jetzt ihr Wachstum ohnehin. Lässt man sie etwas länger, wird der Boden beschattet und trocknet nicht so rasch
aus.
- Jetzt können Sie auch Ihre Hecken schneiden und in Form bringen. Im vollen Laubkleid sind Unebenheiten und Verwachsungen besser zu erkennen als im laublosen Zustand.
- Die Gartengehölze kommen normalerweise mit den natürlichen Niederschlägen aus, da bei Sommergewitter reichlich Regen fällt. Flach wurzelnde Stauden, Gemüse und Sommerblumen sind aber auf tägliche
Wassergaben angewiesen.
- An heißen Sommertagen brauchen vor allem auch die Pflanzen in Kübeln und Kästen reichlich Wasser. Freilandge- wächse stehen kurze Trockenperioden ohne Schaden durch. Bewässerungssysteme
erleichtern die Wasserversorgung erheblich.
- Mulchen mit Rasenschnitt hält den Boden feucht und schützt vor heftigem Regen wie vor dem Austrocknen.
- Ende des Monats Rosen zum letzten Mal düngen, damit die Triebe bis zum Herbst gut ausreifen.
- Das Mulchen der Beete spart Wasser. Ideal dafür ist Rasen-Schnittgut.
- Es ist besser, gelegentlich durchdringend zu gießen als häufig nur oberflächlich.
- Im Juli ist die günstigste Zeit zum Veredeln von Rosen und Obst (Okulieren).
Der Garten im Juli

